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AktuellesGeisen: Ländliche Räume dringend stärken

Geisen: Ländliche Räume dringend stärken (Berlin, 16.05.13 ) Anlässlich des zweiten Demografiegipfel der Bundesregierung erklärt der Agrarexperte der FDP-Bundestagsfraktion Edmund Geisen:
Die ländlichen Räume müssen dringend gestärkt werden, will man ihre Zukunft als Lebens- und Wirtschaftsraum sichern und ihre Attraktivität und als Natur- und Erholungsraum erhalten. Ich halte deshalb eine Weiterentwicklung der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutz" (GAK) zu einem Förderinstrument für die ländlichen Räume bei entsprechender finanzieller Aufstockung für dringend notwendig - selbst mit Änderung des Grundgesetzes. [...]Weiterlesen

Begrüßung 2012/2013



auf meiner Internetseite. Ich freue mich sehr, dass Sie sich für meine Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestags interessieren.

Ich möchte Ihnen mein Tätigkeitsfeld - die Land- und Ernährungswirtschaft - näher bringen und politische Zusammenhänge erklären. Regionale Themen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Aktualität und Verständlichkeit stehen dabei für mich im Mittelpunkt.

Neben Artikeln zu aktuellen, auch regionalen Themen, sind Pressemitteilungen, Reden und meine parlamentarischen Initiativen abrufbar. Termine, Bilder, aktuelle FDP-Mitteilungen und -Standpunkte sowie Umfragen zu aktuellen politischen Themen runden das Angebot ab. Unter der Rubrik "Persönliches" stelle ich mich als Privatmann vor.

Falls Sie Anregungen oder Nachfragen haben, können Sie mir und meinem Team gerne schreiben. Wir freuen uns auf Ihre E-Mails. Und nun viel Spaß beim Umschauen.

Mit besten Grüßen,
Ihr Edmund Geisen

Kein pauschales Tempolimit von 120 km/h auf den Autobahnen

Kein pauschales Tempolimit von 120 km/h auf den Autobahnen (22.05.2013) Das gegenwärtige Debakel rund um die Einführung eines Tempolimits auf den Autobahnen erinnert an das Thema "Tempo 30" in Ortschaften. Die FDP lehnt nach wie vor beide Begrenzungen ab. Diese sind einmal mehr Ausdruck einer übertriebenen Fürsorge und Bevormundung des Staates, die angeblich dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger dienen, in Wahrheit aber reiner Populismus sind. Es ist nämlich erwiesen, dass kein Kausalzusammenhang zwischen Unfällen und einem Tempolimit besteht. Die Autobahnen sind die sichersten Straßen in Deutschland: Von 300.000 Unfällen mit Personenschaden ereignen sich weniger als 20.000 auf Autobahnen. Darüber hinaus machen Geschwindigkeiten von über 120 Stundenkilometer nur einen geringen Prozentsatz der Unfälle aus. Nur knapp zwei Prozent aller Unfälle mit Personenschaden auf Autobahnen sind auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Nicht zu vergessen: Für besonders unfallgefährdete Autobahnabschnitte gibt es bereits Tempolimits.
Nicht zusätzliche Verbote, sondern die eigene Verantwortung der Fahrer kann und wird die Verkehrssicherheit in Deutschland weiter verbessern. Eine pauschale rot-grüne Bevormundungspolitik lehnen wir Liberale entschieden ab.

Bundestagswahl 2013Liberale beschließen das Wahlprogramm

Liberale beschließen das Wahlprogramm (Berlin, 6.05.2013) Die Liberalen haben auf ihrem außerordentlichen Parteitag am vergangenen Wochenende in Nürnberg ihr Programm für die Bundestagswahl 2013 beschlossen. Das programm stellt ein Ergebnis einer engagierten Programmdebatte, die in der Programmkommission der FDP angefangen und auf der Internetplatform "meine Freiheit" unter der Beteiligung aller Interessierten fortgesetzt wurde.
Wie bereits in dem Wahlprogramm-Entwurf liegen die Schwerpunkte des Programms auf den Themen Haushaltssanierung, Entlastung und Euro-Stabilisierung. In dem Programm legen sich die Liberalen klar auf eine Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition fest. Die Partei sprach sich für weitere Lohnuntergrenzen in bestimmten Branchen und Regionen aus. Sie forderte die doppelte Staatsbürgerschaft und bekräftigte ihr Nein zur Frauenquote.
Zu den wichtigsten Punkten des Wahlprogramms lesen Sie weiter hier. [...]Weiterlesen

Politik aktuellLohnuntergrenzen: Im Einklang mit der Sozialen Marktwirtschaft

Lohnuntergrenzen: Im Einklang mit der Sozialen Marktwirtschaft (Berlin, 22. Mai 2013) Auf dem Bundesparteitag in Nürnberg haben wir den Beschluss gefasst, weitere Branchen von dem Instrument der Lohnuntergrenze zu erfassen. Wer sich anstrengt, soll entsprechend seiner Leistung fair entlohnt werden. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn die bestehenden Regelungen besser aufeinander abgestimmt werden. Den Ansatzpunkt sehen wir in den Lohnregelungen, die von Gewerkschaften und Arbeitgebern in Tarifverträgen ausgehandelt werden. Dabei soll es - im Einklang mit der Tarifautonomie - keine flächendeckende Mindestlohnfestlegung geben. Vielmehr soll die Höhe der Lohnuntergrenzen auch in Zukunft Branche für Branche bestimmt werden - dezentral und differenziert.

Lesen Sie zu den Einzelheiten hier weiter.

Agrarpolitik aktuellWeiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik muss sich an Marktprinzipien halten

Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik muss sich an Marktprinzipien halten (Berlin, 20.03.2013) Anlässlich der Einigung der EU-Agrarminister auf einen gemeinsamen Standpunkt zur künftigen Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik bis 2020 erklärt der agrar- und ernährungspolitische Experte der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Edmund Geisen:
Die FDP lehnt nach wie vor eine Rückkehr zu zentralisierten Marktregulierung bei der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) ab. Demgegenüber halten wir die Orientierung der landwirtschaftlichen Produktion an den Marktprinzipien sowie eine Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit für den richtigen Weg. Die Möglichkeit zur staatlichen Intervention soll zwar beibehalten werden, jedoch nur in außergewöhnliche Krisensituationen in Anspruch genommen werden.
Jedwede Erweiterung der Marktregulierung geht zu Lasten der Direktzahlungen aller Landwirte. [...]Weiterlesen

Kontakt

Deutscher Bundestag
Dr. Edmund Geisen
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel: 030-227 78145
Fax: 030-227 76145
E-Mail: edmund.geisen@bundestag.de


Wahlkreisbüro
Dr. Edmund Geisen
Postfach 1350
54544 Daun

Tel: 06592-4459
Fax: 06592-981096
E-Mail: edmund-geisen@online.de

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